Genuss, Gesundheit und Nachhaltigkeit

Die Ostsee, das Binnenmeer im Norden Europas, ist ein faszinierendes Ökosystem mit einer reichen Artenvielfalt. Für Fischliebhaber bietet sie ein beeindruckendes Angebot an Fischarten, die sowohl durch ihren Geschmack als auch durch ihre ernährungsphysiologischen Vorzüge überzeugen. Gleichzeitig gewinnt die nachhaltige Bewirtschaftung der Bestände immer mehr an Bedeutung, um das sensible Gleichgewicht dieses einzigartigen Meeres zu bewahren.

Vielfalt, Geschmack und Gesundheit im Fokus

Viele Fische aus der Ostsee sind nicht nur kulinarisch schmackhaft, sondern auch äußerst gesund. Sie liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe und sind somit eine hervorragende Wahl für bewusste Genießer.

Der Hering gilt als das klassischste Fischprodukt der Ostsee. Seine Vielseitigkeit reicht von Frischverzehr über Sauer- oder Räucherfisch bis hin zu eingelegten Varianten. Er ist reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und B-Vitaminen, was ihn zu einer gesunden Wahl macht.

Der Dorsch: Beliebter Speisefisch

Der Dorsch, auch Kabeljau genannt, ist einer der beliebtesten Speisefische in der Region. Mit seinem festen, zarten Fleisch eignet er sich hervorragend für verschiedenste Zubereitungsarten: gebraten, gedünstet oder als Filet. Seine nachhaltige Bewirtschaftung ist jedoch essenziell, um die Bestände langfristig zu sichern.

Der Schellfisch ist ein enger Verwandter des Kabeljaus und bekannt für sein mildes, feines Fleisch. Er wird häufig in Fischstäbchen, Fischfrikadellen oder als Filet serviert. Auch hier ist nachhaltige Fischerei ein wichtiger Faktor, da Schellfischbestände in manchen Jahren unter Druck stehen.

Seelachs ist der Backfisch schlechthin

Besonders beliebt bei deutschen Fischgenießern ist der Seelachs. Trotz seines Namens ist der Seelachs kein Lachs, sondern gehört zur Familie der Dorsche. Er ist in der Ostsee weit verbreitet und gilt als besonders schmackhafter Fisch. Seelachs wird häufig in Form von tiefgekühlten Fischstücken, Fischstäbchen oder als Filet angeboten. Er ist der Backfisch schlechthin. Aufgrund seiner großen Bestände und der nachhaltigen Fischerei gilt er als eine der umweltverträglichen Fischarten in der Region. Für den bewussten Verbraucher ist der Seelachs eine empfehlenswerte Wahl, da er in der Regel unter strengen Nachhaltigkeitskriterien gefangen wird.

Aal: Besonders geräuchert ein Hochgenuss

Der Ostsee-Aal ist eine regionale Spezialität mit intensivem Aroma. Frischer Aal wird traditionell geräuchert oder in Eintöpfen zubereitet. Aufgrund seiner Wanderungsweise und der damit verbundenen Fangmethoden gibt es hier immer wieder Diskussionen um nachhaltige Praktiken.

Die in der Ostsee vorkommende Makrele ist ein geschätzter Speisefisch, der durch sein kräftiges Aroma besticht. Sie enthält ebenfalls Omega-3-Fettsäuren und wird oft geräuchert oder gegrillt serviert.

Obwohl keine Fischart, sondern eine Krebstierart, ist die ostseeweit gefangene Krabbe eine kulinarische Spezialität. Sie ist proteinreich, fettarm und wird oft frisch gekocht oder gegrillt serviert.

Nachhaltigkeit: Schutz der Bestände im Blick

Die Ostsee ist gerade als Binnenmeer ein empfindliches Ökosystem, das durch Umweltverschmutzung, Überfischung und Klimawandel stark belastet wird. Viele Fischbestände sind in der Vergangenheit gefährdet gewesen, doch in den letzten Jahren wurden durch internationale Zusammenarbeit und nachhaltige Managementmaßnahmen Fortschritte erzielt.

Die Europäische Union, nationale Fischereiorganisationen und die Internationale Kommission für die Erhaltung des Baltischen Fischbestands (BSC) setzen auf strikte Fangquoten, saisonale Beschränkungen und modernste Fangtechnologien, um die Bestände zu schützen.

Für Verbraucher, die Wert auf nachhaltigen Fischkonsum legen, ist die Wahl von MSC-zertifizierten Produkten empfehlenswert. Diese Zertifizierung garantiert, dass die Fischerei nach umweltgerechten Standards erfolgt und die Bestände langfristig erhalten bleiben.

Balanceakt zwischen Tradition und Innovation

Traditionell wurden in der Ostsee vor allem Schleppnetze und Grundnetze verwendet, die jedoch zu Beifang und Schäden am Meeresboden führen können. Moderne, nachhaltige Fischereitechniken setzen auf selektive Methoden wie Langleinen, Stellnetzfischerei oder spezielle Grundnetze, die auf bestimmte Arten und Größen beschränkt sind.

Auch die Angel- und Kleinfischerei gewinnt an Bedeutung, da sie oft schonender ist und weniger Beifang produziert. Die Herausforderung liegt darin, die Balance zwischen ökonomischer Nutzung und Umweltschutz zu finden, um die Bestände zu bewahren. Das gilt insbesondere auch für die Gastronomie, denn auch die Verbraucher werden zurecht immer kritischer. Am Free Willy spielen die Themen Nachhaltigkeit und Engagement für Mensch und Umwelt traditionell eine große Rolle.

Gourmets kommen auf ihre Kosten

Die Ostsee bietet eine beeindruckende Vielfalt an Fischarten, die für den anspruchsvollen Gourmet ein wahres Fest sind. Von der würzigen Heringsvielfalt über den zarten Dorsch bis hin zu weniger bekannten Arten wie dem Seewolf – die Auswahl ist groß.

Besonders der Seelachs gilt aufgrund seiner großen, stabilen Bestände und der in der Regel strengen Fangkontrollen als eine der umweltverträglichsten Fischarten in der Region.

Bewusster Konsum ist auch für die Gastronomie wichtig

Doch bei aller kulinarischer Freude ist es entscheidend, den Blick auf die Nachhaltigkeit zu richten. Durch bewussten Konsum, die Bevorzugung zertifizierter Produkte und das Verständnis für Fangmethoden kann jeder Fischliebhaber dazu beitragen, die empfindlichen Bestände und das fragile Ökosystem der Ostsee zu bewahren.

So wird der Genuss nicht nur zu einem kulinarischen Erlebnis, sondern auch zu einem Beitrag für den Schutz eines einzigartigen maritimen Lebensraums. Nachhaltigkeit und Kulinarik gehen Hand in Hand – für eine Zukunft, in der Ostsee-Fische weiterhin Teil einer vielfältigen, gesunden und nachhaltigen Meereswelt sind.

Ostsee-Fisch muss nicht aus der Ostsee stammen

Viele Fischarten, die in der Ostsee heimisch sind, sind auch in anderen Meeren beheimatet. Dort sind die Bestände meist größer, die Fangquoten entsprechend großzügiger. In der modernen Fischerei steht der Schutz der Bestände nicht selten an erster Stelle. Nicht jeder Ostsee-Fisch wurde deswegen auch in der Ostsee gefangen. Viele Händler achten darauf, dass ihr Fisch den Anforderungen an Nachhaltigkeit und dem Bestandsschutz genügt – und der Genusskutter Free Willy achtet darauf, dass seine Lieferanten eben darauf achten.

Wir fühlen uns der Ostsee und den Fischbeständen verpflichtet, zugleich möchten wir unseren Gästen einen bewussten und preis-WERTEN Fischgenuss ermöglichen. Zusammen mit unseren Lieferanten bringen wir die Themen Nachhaltigkeit, Artenschutz, soziales Engagement und Genuss in Balance.

Kulinarisches Highlight an der Ostsee

Das Fischbrötchen ist nicht nur ein beliebter Snack, sondern auch ein fester Bestandteil der maritimen Kultur an der deutschen Ostseeküste. Die Ursprünge dieser Tradition lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen, als Fischer begannen, ihren frischen Fang direkt an den Küsten zu verkaufen. Die Idee, den Fisch in ein Brötchen zu packen, entstand aus der Notwendigkeit, eine praktische und tragbare Mahlzeit zu kreieren. So wurde das Fischbrötchen zum Symbol für das Leben am Meer und zur Verkörperung der norddeutschen Gastfreundschaft.

Maritime Lebensart

Die maritime Lebensart spiegelt sich nicht nur in der regionalen Speisekarte wider, sondern auch in der gesamten Kultur der Küstenregionen. Frischer Fisch, fangfrisch zubereitet und in geselliger Runde genossen, ist ein wichtiger Teil des Lebens an der Ostsee. Das Fischbrötchen vereint diese Elemente: Es bringt Menschen zusammen, sei es an einem sonnigen Strandtag oder beim Bummel entlang der Promenade. Die Kombination aus frischem Fisch, knusprigem Brötchen und aromatischen Beilagen wie Remoulade, Zwiebeln oder Gurken ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein Stück Lebensgefühl, das die entspannte Atmosphäre der Küste perfekt einfängt.

Weltfischbrötchentag

In Deutschland gibt es sogar einen speziellen Feiertag, der ganz dem Fischbrötchen gewidmet ist: der Weltfischbrötchentag. Er findet jährlich am ersten Samstag im Mai statt und wird in vielen Küstenorten gefeiert. An diesem Tag dreht sich alles um das beliebte Snackgericht – von besonderen Angeboten in den Fischbuden bis hin zu Festivals mit Live-Musik und Veranstaltungen rund um die maritime Kultur. Der Weltfischbrötchentag ist nicht nur eine Hommage an das Fischbrötchen selbst, sondern auch eine Gelegenheit, das Bewusstsein für nachhaltige Fischerei und den Schutz der Meere zu stärken. Den Weltfischbrötchentag gibt es seit 2011, erfunden wurde er von verschiedenen Nord- und Ostseegemeinden sowie mehreren Tourismusverbänden.

Unverzichtbar an der Ostsee

Ein Aufenthalt an der Ostsee wäre nicht vollständig ohne den Genuss eines Fischbrötchens. Egal, ob man am Strand sitzt, einen Spaziergang entlang der Küste macht oder einen Stadtbummel genießt – ein frisches Fischbrötchen gehört einfach dazu. Es ist die perfekte Kombination aus leckerem Essen und dem Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit, das nur der Aufenthalt an der Küste bieten kann. Zudem ist es ein hervorragender Weg, die regionale Küche kennenzulernen und wirklich authentische Aromen der Ostsee zu erleben.

Stralsunder Highlights

In Stralsund gibt es gleich mehrere Kutter, die Fischbrötchen anbieten. Sie sind in das Bild der Altstadt integriert, liegen in den pittoresken Kanälen der Hafeninsel und entlang der verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Jeder Kutter hat eine andere Spezifikation. Am Genusskutter Free Willy wird vor allem auf Nachhaltigkeit und hochwertige Zutaten geachtet sowie auf besondere Kreationen. Vieles wird selbstgemacht oder individuell verfeinert. Zudem wird live geräuchert, was den Free Willy auch zu einem Anziehungspunkt für Touristen und Gruppen macht. Der Genusskutter Free Willy ist exklusiver Partner der Tourismuszentrale Stralsund und macht immer wieder besondere Angebote im Rahmen von Stadtführungen.

Nirgendwo sonst im Ostseeraum ist die Vielfalt in Sachen Fischgenuss am Kutter und die Einbettung in die historische Kulisse der Altstadt so intensiv wie in Stralsund. Hier ist das Fischbrötchen am Kutter Teil der Stadt und des Lebens – und nicht wie an vielen Touristenorten nur eine weitere „Fressbude“, die zum schnellen Konsum einlädt.

Kultur und Lebensart

Das Fischbrötchen ist mehr als nur ein Snack; es ist ein Stück norddeutsche Kultur und Lebensart. Die Tradition des Fischbrötchens verbindet Generationen und schafft Erinnerungen, die viele Urlauber ein Leben lang begleiten. Wer in Stralsund is(s)t, sollte sich unbedingt ein Fischbrötchen gönnen: Es wird den Geschmack des Meeres und der maritimen Tradition auf die beste Weise in Gaumenfreude verwandeln.

Wir am Genusskutter Free Willy Stralsund fühlen uns in besonderer Weise der Stadt, der maritimen Tradition und Fisch als ganz besonderem Lebensmittel verbunden. Das Fischbrötchen gibt es ist bei uns in dutzenden Variationen. Das Fischbrötchen ist das Ursprünglichste und Natürlichste, was unsere Speisekarte zu bieten hat.

Fisch: ein gesundes Lebensmittel

Gesunde und nachhaltige Ernährung wird immer wichtiger. Lebensmittel sollen nicht nur schmecken, sondern auch reich an Nährstoffen sein und das Wohlbefinden steigern. Fisch rückt hierbei immer stärker in den Fokus. Ob gebraten, gegrillt, roh oder geräuchert – Fisch ist nicht nur eine schmackhafte Wahl, sondern auch ein wahres Superfood, das zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Hier werden die gesundheitlichen Aspekte von Fisch näher beleuchtet und dessen positiver Einfluss auf die menschliche Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden analysiert.

Nährstoffreiche Vielfalt

Fisch ist reich an hochwertigen Proteinen, die essenzielle Aminosäuren liefern, die unser Körper benötigt. Besonders fettreiche Fische wie Lachs, Makrele und Hering enthalten zudem wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt und können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich senken. Omega-3-Fettsäuren fördern außerdem die Gesundheit des Gehirns und können die kognitive Funktion unterstützen.

Zusätzlich ist Fisch eine hervorragende Quelle für wichtige Vitamine und Mineralstoffe, darunter Vitamin D, Jod und Selen. Diese Nährstoffe spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Stoffwechsels, der Immunfunktion und der Knochengesundheit.

Fisch und das psychische Wohlbefinden

Die positiven Effekte von Fisch auf die körperliche Gesundheit spiegeln sich auch in der psychischen Gesundheit wider. Studien zeigen, dass eine Ernährung, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist, mit einem geringeren Risiko für Depressionen und Angststörungen in Verbindung gebracht wird. Omega-3 kann die Stimmung stabilisieren und die allgemeine Lebensqualität sowie das Wohlbefinden verbessern.

Darüber hinaus fördern die im Fisch enthaltenen Nährstoffe die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin, die für die Regulierung von Stimmung und Emotionen verantwortlich sind. Ein ausgewogener Fischkonsum kann somit nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Gesundheit unterstützen.

Nachhaltigkeit und bewusster Konsum

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Fischessen ist die Nachhaltigkeit. Der übermäßige Fang von Fischbeständen hat zu einem dramatischen Rückgang vieler Arten geführt. Deshalb ist es wichtig, auf nachhaltige Fischerei und zertifizierte Produkte zu achten. Siegel wie das MSC- oder ASC-Zertifikat helfen dabei, umweltfreundliche und ethisch produzierte Fischprodukte auszuwählen. Schließlich ist eine gesunde Umwelt auch für uns Menschen wichtig. Die natürliche Ressource Fisch soll auch künftigen Generationen noch zur Verfügung stehen. Nachhaltiger Fisch ist besserer und gesünderer Fisch.

Praktische Tipps für den Fischgenuss

Wer verschiedene Fischarten in seinen Speiseplan integriert, profitiert von den sehr unterschiedlichen Nährstoffen und legt so die Basis einer gesunden Ernährung. Vielfältig sind sowohl das Angebot als auch die Möglichkeiten der Zubereitung. Als Fischbrötchen, geräuchert, gebacken oder gegart – Fisch ist unendlich vielseitig. Je nach Zubereitung werden sehr unterschiedliche Aromen möglich, die kombiniert mit Gewürzen und Saucen unendlich viele Genüsse zulassen und die die Nährstoffe auf verschiedene Weise fördern und entwickeln. Fisch zubereiten ist eine Kunst. Wer sich gesund und nährstoffreich ernähren möchte, sollte ein- bis zweimal pro Woche Fisch genießen. Und: Fisch sollte jeweils mit frischem Gemüse und gesunden Kohlenhydraten kombiniert werden, um eine komplett ausgewogene Mahlzeit zu schaffen.

Gesund und köstlich

Fisch ist ein gesundes Lebensmittel, das nicht nur köstlich ist, sondern auch zahlreiche Vorteile für unser körperliches und psychisches Wohlbefinden bietet. Durch bewussten Konsum und nachhaltige Entscheidungen kann jeder sicherstellen, dass diese wertvolle Ressource verantwortungsvoll genutzt wird. Am Genusskutter Free Willy Stralsund wird frischer Fisch mit Liebe professionell zubereitet – immer mit Blick auf die natürlichen Ressourcen und die Menschen, die Fisch lieben und gesund genießen möchten.

Ursprung und Bedeutung eines Feiertages für Fischliebhaber

Der Weltfischbrötchentag wurde erstmals im Jahr 2002 ins Leben gerufen, um die kulinarische Tradition des Fischbrötchens zu feiern und die Menschen dazu zu ermutigen, die Vielfalt der Fischgerichte zu entdecken. Der Tag fällt jeweils auf den ersten Samstag im Mai und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil der gastronomischen Kalender in vielen Küstenregionen entwickelt, insbesondere an der Nord- und Ostsee. In diesem Jahr findet der Weltfischbrötchentag am 3. Mai statt.

Kulturelle und kulinarische Bedeutung

Die Idee hinter diesem besonderen Tag ist, die kulturelle Bedeutung des Fischbrötchens zu würdigen, das in den Küstenregionen Deutschlands und darüber hinaus als beliebter Snack gilt. Fischbrötchen sind nicht nur ein schnelles und schmackhaftes Gericht, sondern auch ein Symbol für die maritime Identität der Region. Die Feierlichkeiten sind oft von lokalen Bräuchen und Traditionen geprägt, was den Weltfischbrötchentag zu einem besonderen Erlebnis für Einheimische und Touristen in den Küstenregionen macht.

Ein Tag des Probierens und Entdeckens

Der Weltfischbrötchentag bietet Fischliebhabern die Möglichkeit, die Vielfalt der Fischbrötchen zu entdecken. Von klassischen Varianten mit Matjes oder Bismarckhering bis hin zu kreativen Neuinterpretationen mit verschiedenen Fischsorten und Beilagen – die Auswahl ist riesig. Dies fördert nicht nur den Genuss, sondern auch die Wertschätzung für die unterschiedlichen Zubereitungsarten und Geschmäcker.

Auch Nachhaltigkeit im Fokus

Der Weltfischbrötchentag sensibilisiert zudem die Öffentlichkeit und die Konsumenten für die Bedeutung nachhaltiger Fischerei. Viele Fischer und Fischhändler nutzen den Weltfischbrötchentag, um über die Herausforderungen der Fischereiindustrie zu informieren und die Wichtigkeit von verantwortungsvollem Fischkonsum zu betonen. Fischliebhaber werden ermutigt, sich für Produkte aus nachhaltiger Fischerei zu entscheiden, was nicht nur der Umwelt zugutekommt, sondern auch die lokale Wirtschaft unterstützt.

Gemeinschaft und Tradition

Der Weltfischbrötchentag fördert das Gemeinschaftsgefühl unter Fischliebhabern. Die Feierlichkeiten bringen Menschen zusammen, sei es bei Festivals, Wettbewerben, in Restaurants oder an den beliebten Fischkuttern. Diese sozialen Aspekte sind besonders wichtig, da sie die Tradition des gemeinsamen Essens und Genießens stärken.

Förderung lokaler Produkte

Am Weltfischbrötchentag stehen regionale Fischereien und Produzenten im Mittelpunkt. Fischliebhaber haben die Möglichkeit, frische, lokale Produkte zu probieren und gleichzeitig die Fischer und ihre Familien zu unterstützen. Dies trägt zur Erhaltung der regionalen Fischereikultur und der damit verbundenen Handwerkskunst bei.

Kulturelle Identität

Für viele Küstenregionen ist das Fischbrötchen ein Teil ihrer kulturellen Identität. Der Weltfischbrötchentag trägt dazu bei, diese Traditionen zu bewahren und an die nächsten Generationen weiterzugeben. Fischliebhaber können durch ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten ein Stück dieser Kultur erleben und schätzen lernen.

Mehr als ein kulinarisches Ereignis

Der Weltfischbrötchentag ist weit mehr als nur ein kulinarisches Ereignis – er ist eine Feier der Kultur, Tradition und Nachhaltigkeit, die Fischliebhaber zusammenbringt. Durch die Wertschätzung des Fischbrötchens und die Unterstützung lokaler Fischer wird nicht nur der Genuss gefördert, sondern auch ein Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber unseren Meeren und deren Ressourcen geschaffen. Für Fischliebhaber ist dieser Tag eine wunderbare Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten zu treffen, neue Geschmäcker zu entdecken und die maritime Kultur zu feiern.

Am Free Willy etwas Besonderes genießen

Das gilt insbesondere für den Genusskutter Free Willy, an dem es seit jeher Fischbrötchen in schier unzähligen Varianten gibt. Kreative Zusammenstellungen, Fischvielfalt und eine Variation diverser Marinaden und Saucen machen den Free Willy zum ersten Anlaufpunkt für besondere Fischbrötchen. Besondere Highlights am Free Willy sind Chili-Matjes, BBQ-Matjes, Kräuter-Matjes und Pflaumen-Matjes, aber auch Honig-Senf, Bärlauch und Bruschetta – immer wechselnd je nach Tagesangebot und Saison.

Diese Kreationen gibt es sonst nirgendwo in Stralsund. Sie sind Ausdruck des gastronomischen Genussanspruchs des Free Willy, der für seine Gäste immer herausragende Gerichte in leckeren Brötchen serviert. Diese kommen aus einer Stralsunder Bäckerei und werden nur mit lokalen Zutaten und ohne Konservierungsstoffe hergestellt.

Highlights nicht nur zum Weltfischbrötchentag

Nicht nur am Weltfischbrötchentag bietet der Free Willy seinen Gästen zusätzliche Specials an, etwa Cocktailgarnelen mit Knoblauch oder Curry. Jetzt, in der Bärlauch-Zeit, ist auch eine neue Bärlauch-Suppe im Angebot, die mit speziell geräuchertem Lachs angeboten wird und die spezielle Frühlingskräuter enthält. Der Free Willy achtet sehr auf Saisonalität und Regionalität.

Ein Besuch zum kulinarischen Rendezvous am Genusskutter Free Willy lohnt sich immer, aber am 3. Mai 2025, dem diesjährigen Weltfischbrötchentag ganz besonders. Am Weltfischbrötchentag locken besondere Angebote und Aktionen. Ahoi und herzlich willkommen.

Fisch aus zertifiziertem Fang

 

Doch was ist das MSC-Siegel überhaupt?

In einer Welt, in der der Schutz der Meere und nachhaltige Ressourcen immer wichtiger werden, hat das Marine Stewardship Council (MSC) ein Zeichen gesetzt. Das MSC-Siegel ist ein weithin anerkanntes Symbol für nachhaltigen Fischfang und spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Überfischung und für den Erhalt mariner Biodiversität.

Anerkannt seit 1997

Das MSC-Siegel wurde 1997 ins Leben gerufen, um nachhaltige Fischereipraktiken zu fördern und Konsumenten eine informierte Wahl zu ermöglichen. Der MSC entwickelt Standards für nachhaltigen Fischfang und zertifiziert Fischereien, die diese Standards erfüllen. Das Siegel garantiert, dass der gefangene Fisch aus Beständen stammt, die nicht überfischt sind, und dass die Fangmethoden die Meeresumwelt nicht schädigen.

Kriterien des MSC-Siegels

Um das MSC-Siegel zu erhalten, müssen Fischereien strenge Kriterien erfüllen, die in drei Hauptkategorien unterteilt sind:

1. Bestandsmanagement: Die Fischbestände müssen in einem gesunden Zustand sein, und es müssen Maßnahmen vorhanden sein, um eine Überfischung zu verhindern.

2. Ökosystemeinflüsse: Die Fangmethoden dürfen keine schädlichen Auswirkungen auf das marine Ökosystem haben. So müssen beispielsweise der Beifang und die Zerstörung von Lebensräumen minimiert werden.

3. Managementsysteme: Die Fischerei muss über ein effektives Management verfügen, das die Einhaltung der oben genannten Kriterien sicherstellt und kontinuierliche Verbesserungen fördert.

Die Bedeutung des MSC-Siegels

Das MSC-Siegel hat eine wesentliche Bedeutung für Verbraucher und die Umwelt. Für Verbraucher bietet es eine einfache Möglichkeit, nachhaltige Fischereiprodukte zu erkennen. Verbraucher können sich darauf verlassen, dass Produkte mit dem MSC-Siegel aus verantwortungsvoller Fischerei stammen. Durch die Förderung nachhaltiger Praktiken trägt das MSC zur Erhaltung der Fischbestände und der marinen Biodiversität bei. Dies ist entscheidend für die Gesundheit der Ozeane und die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen.

Nur ein kleiner Beitrag

Das MSC-Siegel ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die Meere zu schützen und nachhaltige Fischereipraktiken zu fördern. Aber es ist nur EIN Schritt-Indem Verbraucher bewusst auf das MSC-Siegel achten, können sie einen positiven Beitrag zum Schutz unserer Ozeane leisten. Es liegt in unserer Hand, die Zukunft der Fischbestände und der marinen Ökosysteme zu sichern.

Immer eine Abwägung

Wir als Genusskutter treffen die Entscheidung für ein solches Siegel sehr bewusst. Es ist in unserem originären Interesse, auch in den kommenden Jahrzehnten noch Fisch verkaufen und zubereiten zu können. Dabei wissen wir, dass das MSC-Siegel auch umstritten ist und Lücken hat. Wir sind ein verantwortungsbewusster Gastronomiebetrieb und achten deswegen auch auf den Preis unserer Produkte, vor allem aber auf die Qualität.

Viele Stellschrauben in Sachen Nachhaltigkeit

Es ist manchmal ein Spagat, allen Interessen gerecht zu werden und allen fair gegenüber zu sein. Die ESC-Kriterien sind vielfältig. Wir betrachten deswegen das MSC-Siegel nur als einen Baustein und drehen viele Stellschrauben in Sachen Nachhaltigkeit. Ein einziges Label reicht uns nicht. Regionaler Einkauf, Abfallreduktion, Recycling, grüne Prozesse, … das alles spielt zusammen. Und nicht alle unsere Produkte tragen das MSC-Siegel. Manche Produkte haben andere Siegel, manchmal reicht uns die Qualität nicht aus und wir kaufen bessere Produkte, die aber kein Siegel tragen, und manchmal müssen wir uns schlicht nach dem Preis richten, damit unsere Gerichte für alle verfügbar bleiben. So ehrlich müssen wir sein. In Summe aber, sind wir stolz auf das, was wir auf vielen Ebenen umsetzen und erreichen.

Wir tun unser Bestes! Für die Liebhaber guten Fischs und für die Menschen, die noch lange gesund leckeren Fisch genießen möchten.

Genusskutter rettet Lebensmittel

Der Genusskutter Free Willy Stralsund hat sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Wo immer es geht, kaufen wir regionale Produkte, achten auf zertifizierte Fangmethoden unseres Fischs und kämpfen für Umwelt- und Naturschutz. Ein wichtiges Instrument in diesem Zusammenhang ist, Ressourcen zu schonen und Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Deswegen engagieren wir uns bei Too Good To Go und sind mit Begeisterung deren Partnerbetrieb.

Frisch, lecker und zum halben Preis

Bereits seit April 2018 sind wir als erster Gastronomiebetrieb in Mecklenburg -Vorpommern dabei, konnten tausende Fischbrötchen, Fish & Chips-Tüten und andere Leckereien retten und zugleich etwas Gutes tun. Denn feines Essen, das wegen Überproduktion oder aus organisatorischen Gründen nicht regulär verkauft werden kann, trotzdem, wenn auch zum halben Preis, abzugeben, ist nicht nur eine Chance für viele, günstig zu genießen, sondern auch etwas für das eigene Gewissen. Und es ist eine Chance, mal ein neues Gericht oder eine besondere Genusskutter-Kreation auszuprobieren, ohne den vollen Preis zahlen zu müssen. Denn was es ab 17 Uhr über die Too Good To Go-App noch gibt, ist meistens eine Überraschung. Frisch und lecker ist es aber immer – garantiert.

Engagement, das sich für alle auszahlt

So profitieren alle: die Umwelt, das Klima, unsere Genusskutter-Genießer und letztlich auch wir selbst. Wer Too Good To Go einfach mal probieren möchte, kann sich die Too Good To Go-App herunterladen, den Genusskutter Free Willy auswählen, sich eine Mahlzeit aussuchen und diese abholen – mancher Genießer hat Glück und kann sich sogar gleich mehrere Portionen sichern. Wie es genau funktioniert, steht in der Too Good To Go-App. In der Regel gibt es Überraschungstüten, denn was genau übrig bleibt kann von Tag zu Tag variieren.

Die App lohnt sich nicht nur bei uns, sondern in ganz Deutschland – und sogar international. Überall sind Restaurants, Supermärkte, Bäckereien und Lieferdienste dabei. Schnäppchen gibt es fast überall.

Mehr über das Konzept

Too Good To Go geht mit unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vor und betreibt den weltweit größten Marktplatz für überschüssige Lebensmittel. Das Social Impact Unternehmen mit B-Corp-Zertifikat verfolgt die klare Mission, Menschen zu befähigen, gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung vorzugehen. Mit über 14,5 Millionen registrierten Nutzer*innen und rund 26.000 Partnerbetrieben konnten in Deutschland bereits mehr als 55 Millionen Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben über die Too Good To Go-App gerettet werden.

Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 19 Ländern in Europa, Nordamerika und Australien aktiv, zählt weltweit über 100 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 170.000 Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go weltweit über 400 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020) ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu senken. Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store oder bei Google Play erhältlich.

 

Ein gutes Fischbrötchen ist nicht nur ein Snack, es ist ein Erlebnis. In vielen Küstenregionen Deutschlands gehört es zur kulinarischen Tradition. Am Genusskutter Free Willy Stralsund wurde die Kunst leckerer Fischbrötchen zur Hochkultur weiterentwickelt. Doch was macht unsere Fischbrötchen so besonders? Hier sind die entscheidenden Punkte:

1. Frischer Fisch – ethisch und nachhaltig

Der Grundpfeiler eines jeden Fischbrötchens ist der Fisch selbst. Ob Matjes, Bismarckhering, frisch gebackener oder geräucherter Fisch – die Qualität des Fisches ist entscheidend. Frischer Fisch hat eine zarte Textur und einen milden Geschmack. Wir achten darauf, dass unser Fisch MSC- oder ASC-zertifiziert ist, wo immer dies möglich ist. Das schmeckt nicht nur besser, sondern schont auch die Meeresressourcen. Wir achten auf höchste Qualität und ethische Maßstäbe – nicht nur beim Fisch selbst, sondern auch in Fragen eines effizienten Energiemanagements oder beim Vermeiden von Lebensmittelverschwendung. Viele Zutaten und Dienstleistungen kaufen wir regional und achten auch sonst auf Umweltschutz, Ressourcenschonung und soziale Standards.

2. Das richtige Brötchen

Das Brötchen ist die Hülle, die die Füllung umschließt. Ein gutes Fischbrötchen benötigt ein frisches und knuspriges Brötchen. Die Konsistenz sollte so gewählt werden, dass es den Saft des Fisches aufnimmt, ohne dabei zu zerfallen. Am Free Willy gibt es besonders leckere Brötchen, die wir, wie alles was wir einkaufen, von einem festen Lieferanten beziehen. Nicht umsonst heißen unsere Brötchen „Bäckerbrötchen“.

3. Die perfekte Sauce

Die Sauce ist oft das Geheimnis eines leckeren Fischbrötchens. Ob Remoulade, Senf oder Sauce – sie sollte den Fisch ergänzen, ohne ihn zu überdecken. Eine gute Balance zwischen cremig und würzig ist wichtig. Frische Kräuter, wie Dill oder Petersilie, können das Ganze noch aufwerten. Wir schaffen so kleine Kunstwerke, garnieren unsere Fischbrötchen reich mit allerlei Frischem. Besondere Gewürze und einmalige Kreationen machen die Saucen, Dips und Marinaden am Free Willy einzigartig und unvergleichlich.

4. Frisches Gemüse

Ein wenig frisches Gemüse bringt sowohl Knackigkeit als auch Farbe ins Spiel. Gurken, Zwiebeln oder Salatblätter sind beliebte Beigaben. Sie sorgen für eine frische Note und harmonieren wunderbar mit dem Fisch. Auch hier sorgen wir für die perfekte geschmackliche Abstimmung. Unser Gemüse ist keine Deko, sondern einzeln abgestimmt auf jeden Fisch und auf jedes Fischbrötchen.

5. Die richtige Zubereitung

Die Zubereitung des Fisches spielt eine wesentliche Rolle. Ob frisch, gebacken, geräuchert oder mariniert – jede Methode bringt unterschiedliche Aromen hervor. Für ein klassisches Fischbrötchen ist der eingelegte, gebackene oder frisch geräucherte Fisch oft die beste Wahl. Wir kennen die Besonderheiten jedes Fisches und jeder Art von Zubereitung, sind echte Experten in Sachen Fisch – und das schmeckt man.

6. Die Liebe zum Detail

Ein gutes Fischbrötchen lebt nicht nur von den Zutaten, sondern auch von der Zubereitung. Liebevolle Handarbeit, ausgewählte Zutaten und ein gewisses Maß an Kreativität machen den Unterschied. Die Präsentation spielt ebenfalls eine Rolle – eine ansprechende Anrichtung kann das gesamte Erlebnis aufwerten. Am Free Willy wird auf die Details geachtet.

Ein gutes Fischbrötchen ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein Genuss, der die Sinne anspricht. Mit frischen Zutaten, einer perfekten Kombination aus Fisch, Sauce und Gemüse sowie einer liebevollen Zubereitung wird das Fischbrötchen zum Highlight für jeden Gaumen. Ein gutes Fischbrötchen macht einfach glücklich.

Nicole Zabel betreibt seit vielen Jahren den beliebten Fischkutter Free Willy auf der Hafeninsel, direkt gegenüber vom Ozeaneum. Sie setzt damit eine Familientradition fort, die auf Gastlichkeit und kulinarischer Exzellenz basiert.

Was kann an einem Fischkutter besonders sein?

Vieles. Fischkutter sind Teil der gastronomischen Kultur der Ostsee und weit mehr als schwimmende Imbissbuden. Wir legen hier sehr viel Wert darauf, uns als touristisches Highlight zu verstehen und Gäste willkommen zu heißen. Entsprechend fröhlich ist die Stimmung am Kutter und an den Tischen. Und wir experimentieren sehr viel mit Fisch und hausgemachten Saucen und Marinaden. Kreativität und Vielfalt sind unsere Markenzeichen.

Hat das klassische Fischbrötchen ausgedient?

Keineswegs. Wir bieten das Fischbrötchen in dutzenden Variationen an. Es ist und bleibt der Klassiker. Wir möchten aber mehr bieten als das und ergänzen deswegen unser Angebot mit sehr ausgefeilten Tellergerichten – von Lachs über Garnelen bis hin zu Räucherfisch aller Art. Ein Tellergericht hat bis zu 30 Zutaten und Gewürze, da geht es um viele Details und spezielle Gaumenfreuden. Der Gast bekommt etwas, was er sonst nur aus der Spitzengastronomie kennt, aber auf lockere Art in zwangloser Atmosphäre. Das Fischbrötchen lebt neben dem frischen Fisch und qualitativ hochwertigen Brötchen vor allem von der Vielfalt der Saucen. Da haben wir eine Riesenauswahl.

Die Menschen achten ja auch immer mehr auf Qualität und Nachhaltigkeit. Was macht guten Fisch heute aus?

Wir verkaufen zertifizierten Fisch aus nachhaltigem Fang. Was nicht verkauft wird, geben wir abends günstiger ab, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Wir kennen alle unsere Lieferanten seit vielen Jahren. Die allermeisten stammen aus der Region. Wir achten das Leben und möchten noch lange Fisch anbieten können. Wir engagieren uns deswegen gegen Überfischung und unsaubere Fangmethoden. Fisch ist eine wertvolle natürliche Ressource. Das zu erkennen und entsprechend einzukaufen ist das wichtigste Qualitätsmerkmal. Dazu kommen Frische, Expertise in der Zubereitung oder beim Räuchern und eine schonende Liefer- und Transportkette.

Genusskutter Free Willy Stralsund und seine leckeren Fischbrötchen

Wer Stralsund bereist, der hat kurze Wege zu einer ganzen Reihe attraktiver Sehenswürdigkeiten. Genau zwischen der Hafeninsel mit der legendären Gorch Fock, dem Ozeaneum und pittoresken Kanälen sowie der Altstadt mit UNESCO-Welterbe-Status liegt der Fischkutter Free Willy. Der ist zwar an sich keine Sehenswürdigkeit – das alte Holzschiff wurde unlängst gegen einen moderneren Stahlkutter getauscht – aber er gehört dennoch zu den touristischen und kulinarischen Highlights der Hansestadt. Der Genusskutter Free Willy räuchert frischen Fisch live in seinem traditionellen Räucherofen. Wer an einer Stadtführung teilnimmt, macht am Free Willy gern Station, um mehr über Fisch aus der Ostsee zu erfahren, sich das Räuchern erklären zu lassen und bei einem Gedeck aus Fischbrötchen und Schnaps genussvolle Besonderheiten zu entdecken. „Wir sehen uns hier auch als Attraktion“, macht Betreiberin Nicole Zabel deutlich. „Deswegen arbeiten wir eng mit der Tourismuszentrale zusammen, werben in deren Medien und begrüßen gerne Gruppen an unserem Kutter. Wir sind Teil der Kultur Stralsunds, wollen mehr als andere das Thema Genuss und kreative Kulinarik abdecken.“ Das drückt sich auch im Logo des Kutters aus: „Genusskutter Stralsund – Free Willy“ ist dort zu lesen „Wir möchten auf die enge Verbindung mit der Stadt und ihren hohen Ansprüchen eingehen. Wir sind ein schwimmender Delikatessen-Handel, der sich seiner Verantwortung für die Stadt, für nachhaltigen Genuss und stimmungsvolle Gastlichkeit bewusst ist“, so Nicole Zabel.

Genusskutter Free Willy Stralsund

Der Free Willy am Ozeaneum ist seit vielen Jahren eine kulinarische Institution auf der Hafeninsel. Gleichermaßen beliebt bei Touristen und Einheimischen steht der Fischkutter für hohe Qualität und kreative Gerichte. Seit jeher werden die Themen Nachhaltigkeit, Regionalität und Umweltschutz großgeschrieben. So engagiert sich die Betreiberin Nicole Zabel gegen Lebensmittelverschwendung, bietet wo immer möglich nur Fisch aus zertifiziertem Fang an und achtet auf Produkte und Rohstoffe aus der näheren Umgebung.

Das Leitbild des Genusskutter Free Willy ist klar: Regionalität, Qualität, Nachhaltigkeit, Service und soziale Verantwortung. „Wir stehen zu unserer Heimat, zum Welterbe, zur Tradition der Hansestadt und zur hanseatisch kulinarischen Vielfalt der Region. Deswegen haben wir Stralsund in unsere Marke integriert. Wir führen sozusagen Stralsund im Schilde“, so Nicole Zabel. „Und dass wir auf Exklusivität, Top-Qualität und besondere Kreationen aus Fisch und Meeresfrüchten Wert legen, soll sich in dem Wort ‚Genuss‘ ausdrücken.“ Selbst ein schnelles Essen am Free Willy solle ein besonderes Erlebnis sein und bleiben. „Wir möchten höchste Ansprüche erfüllen – an Ethik, Gastlichkeit und Fischgenuss.“